Sex+Wein

UNSERE WEINE

Unsere Winzerweine sind keine Massenprodukt oder Markenweine, die jedes Jahr gleich schmecken müssen, weil es die großen Supermarktketten so erwarten. Gessner-Kühn Weine haben auch keinen Scanner Code auf dem Etikett. 
Winzer Weine schmecken jedes Jahr ein wenig anders. Auf das Wetter können wir keinen Einfluss nehmen. Auch der Ertrag, also die Menge des geernteten Leseguts variiert witterungsbedingt von Jahr zu Jahr. Wir verwenden nur eigenes Lesegut, dass wir per Hand ernten. Wir füllen pro Jahr zwischen 8.500 – und 9.500 Flaschen ab. Je nach Lesemenge ergeben die kleineren Lagen dann manchmal auch nur 500 bis 700 Flaschen. Das sind dann schon echte Liebhaberweine. Unser WinzerSekt wird nach dem „Champagnerverfahren“ hergestellt. Der Sekt und unser beliebter Secco – den wir natürlich auch nicht Prosecco nennen dürfen, sondern Mosecco, lassen wir von einer befreundeten Sektkellerei im Nachbarort abfüllen.
Unsere Weine wachsen in den berühmten Bullayer Lagen und zeichnen sich durch einen eigenständigen Charakter aus. Zur Zeit haben wir Spätburgunder, Riesling, Müller Thurgau und Kerner Weinstöcke angepflanzt. Ein Teil unserer Müller-Thurgau Reben wurden noch von unserem Großvater angepflanzt und sind heute älter als 50 Jahre. Der Ertrag dieser alten Rebstöcke ist nicht besonders hoch, aber die Qualität der Trauben ist überzeugend.
Noch ein kleines Geheimnis. Rotling ist keine neue Weinrebe sondern ein Cuvee – aus Rotwein und Weißweintrauben, die gemeinsam gekeltert werden.
Spätburgunder Weißherbst auch Spätburgunder Blanc de Noir genannt, werden aus Rotweintrauben hergestellt, die dann  wie Weißwein gekeltert werden. 
Hier noch einige Anregungen zum “Bullayer Brautrock” . Diesen Namen verdankt die bekannteste Weinlage Bullays einer Sage: Ein verarmter Graf wollte seinen Sohn mit einem reichen Winzermädchen verheiraten. Er hatte kein Geld, die Ausstattung der Hochzeit zu bezahlen und übergab seinen besten Weinberg dem Brautvater, damit dieser die Hochzeit finanzierte. Der Brautvater übereignete diesen Weinberg dem Paar, jedoch mit der Auflage, dass der Erlös dieses Weinbergs allein seiner Tochter zufallen solle. So konnte der Weinberg nicht von der gräflichen Familie “versoffen” werden.
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